Dienstag, 18. November 2008

Hörenswerte CD: "Naturexkursion mit Uwe Westphal"
















Dr. Uwe Westphal imitiert auf CD über 70 heimische Tierarten

Ein Abend am See. Vom Wasser klingen die rauen Rufe der Haubentaucher, aufgeregt piepsen ihre Küken. Blesshühner rufen und irgendwo in der Ferne quakt eine Stockente. Wer sich jetzt eine Naturszene vorstellt, der täuscht. Ein Mann, grauer Bart, Brille, spitzt die Lippen und singt, piepst und quakt munter drauflos. Dr. Uwe Westphal, Diplombiologe und begnadeter Stimmen-Imitator, ist in seinem Element. Er ist mal Reh, Stockente, Kreuzkröte, Stechmücke, mal Wildschwein, mal Hermelin - Westphal ist einer der begnadetsten Tierstimmen-Imitatoren. Der beste Beweis: sein soeben im Musikverlag Edition AMPLE erschienener Tonträger "Naturexkursion mit Uwe
Westphal".

Nach dem großen Erfolg seiner ersten CD "Vogelexkursion mit Uwe Westphal", hat der Diplom-Biologe nun sein zweites Werk herausgebracht. Diesmal entführt er seine Hörer auf eine akustische Naturexkursion. Über 70 Stimmen von heimischen Säugetieren, Vögeln, Amphibien und Insekten ahmt Westphal naturgetreu nach - ausschließlich mit Stimmbändern, Zunge, Lippen und ohne jegliches Hilfsmittel. Ein beeindruckendes Hörerlebnis: Westphal bringt den Hörern die Natur im Wandel der Jahreszeiten akustisch nahe. Stimmen, Laute, Gesänge werden vorgeführt und erklärt, komplexe Hörbilder präsentiert und die Biologie der vorgestellten Arten erläutert. Diese Erläuterungen sind im 32-seitigen Beiheft zusätzlich abgedruckt.

Wenn schon bei der Vogelstimmen-CD überraschte, wie lebensecht Westphal die Stimmen und Gesänge imitierte, so ist die verblüffend naturgetreue Wiedergabe der Tierlaute auf diesem Tonträger ganz und gar erstaunlich. Zum einen das außergewöhnliche Talent des Autors, zum anderen das Ergebnis, wenn man bedenkt, wie genau und wie lange er die Tiere beobachten musste, um sie so perfekt imitieren zu können. Zudem ist eine eingehende Kenntnis der Biologie der Tiere Voraussetzung, um den Kontext der Laute zu verstehen. So ist die CD "Naturexkursion mit Uwe Westphal" nicht nur ein einmaliges akustisches Erlebnis, sondern auch von großem Lerneffekt. Der Tonträger hilft, Tierstimmen zu erkennen und öffnet die Ohren und Herzen für die Artenvielfalt vor unserer Haustür.

Audio-CD inklusive 32-seitiges Beiheft von Dr. Uwe Westphal. Spieldauer
63:05 Minuten
ISBN 978-3-938147-15-3, Preis: 14,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de

Sonntag, 6. Juli 2008

Naturschützer imitiert viele Tierstimmen


















Interview mit dem Dipl.-Biologen, Naturschützer, Exkursionsleiter, Vogelstimmen-Imitator, Fachredakteur, Lektor und Buchautor Dr. Uwe Westphal aus Seevetal bei Hamburg
http://www.westphal-naturerleben.de
http://www.westphal-textdienst.de

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Frage: Herr Dr. Westphal, auf der Audio-CD „Vogelexkursion mit Uwe Westphal“ des Musikverlags „Edition AMPLE“ http://www.tierstimmen.de sind 95 Vogelarten zu hören, deren Stimmen sie ausschließlich mit Stimmbändern, Zunge, Lippen und ohne jedes Hilfsmittel imitieren. Wie, wann und wo hat sich dieses außergewöhnliche Talent entwickelt?

Antwort: Ich beschäftige mich seit 40 Jahren mit der heimischen Vogelwelt und habe dabei die Vogelstimmen verinnerlicht. Allerdings hatte ich damals noch nicht daran gedacht, sie zu imitieren. Das hat sich im Laufe der Jahrzehnte einfach so ergeben. Ich hatte immer Spaß daran, mit meiner Stimme zu experimentieren, habe mir unterschiedlichste Techniken der Lauterzeugung beigebracht und immer wieder abgewandelt. Wenn dabei Laute entstanden, die den Rufen oder Gesängen eines bestimmten Vogels ähnelten, habe ich daran weitergearbeitet, oft über Wochen, Monate oder Jahre, aber immer zwanglos. Ich habe mir nie vorgenommen, jetzt unbedingt eine bestimmte Art oder eine bestimmte Anzahl von Vogelarten imitieren zu wollen. Mittlerweile habe ich etwa 130 heimische Vogelarten im Repertoire, dazu auch die Stimmen vieler Säugetiere, Amphibien und einiger Insekten.

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Frage: Haben Sie bereits Vögel oder andere Tiere in freier Natur mit einer von Ihnen imitierten Vogelstimme irritiert?

Antwort: Ja, das ist schon vorgekommen, in den Anfangsjahren war ich da auch noch ziemlich unbedarft. Zum Beispiel habe ich als Jugendlicher mal einen Türkentäuberich mit der Imitation seines Gesanges aus meinem Zimmerfenster heraus derart provoziert, dass er sehr erbost angeflogen kam und dabei um ein Haar gegen den verglasten Hausgiebel geflogen wäre. Vögel singen ja nicht zum Spaß, sondern sie verteidigen damit ihr Revier. Hören sie den Gesang eines Artgenossen – gleich ob als Imitation aus menschlichem Munde oder von einem Tonträger -, versuchen sie den fremden Eindringling zu finden und zu vertreiben. Sie vergeuden dabei unter Umständen viel Zeit und Energie und werden unaufmerksam gegenüber drohenden Gefahren. Deshalb setze ich Imitationen im Freiland nur zu Demonstrationszwecken bei vogelkundlichen Wanderungen ein, um den TeilnehmerInnen den Gesangsaufbau zu erklären und ihnen zu helfen, einen bestimmten Gesang aus einem vielstimmigen Vogelkonzert herauszuhören. Das ist für die Vögel in der Regel nicht provozierend, weil sie meistens weiter weg sind. Keinesfalls benutze ich meine Imitationsgabe, um Vögel anzulocken oder einem staunenden Publikum „vorzuführen“. Das verbietet allein schon der Respekt vor den gefiederten Mitgeschöpfen.
Ein triftiger Grund, Vogelstimmen im Freiland abzuspielen oder zu imitieren, ist ansonsten allenfalls bei der Bestandsaufnahme ansonsten schwierig zu erfassender Vogelarten gegeben, z.B. bei Spechten, Rallen und Eulen.

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Frage: Auf ihrer Webseite http://www.westphal-naturerleben.de ist zu lesen, dass Sie 1957 in Hamburg zur Welt kamen, als Kind von allem begeistert waren, was kreucht und fleucht, und ihre Großeltern einen kleinen Bauernhof mit zahmen und wilden tierischen Mitbewohnern besaßen. Haben die Kinder von heute weniger Chancen, Tiere in Haus, Wald und Feld zu beobachten als Sie?

Antwort: Die Antwort mutet paradox an: Auf dem Lande ist die Möglichkeit zur Naturbeobachtung heute kaum mehr gegeben, wohl aber in der Stadt. Flurbereinigung und intensive Landbewirtschaftung haben viele einst typische Tiere und Pflanzen der Äcker und Wiesen weitgehend verdrängt. Umgekehrt sind Städte in den letzten Jahrzehnten gegenüber dem Umland zu Zentren der Artenvielfalt geworden. Allein in Hamburg gibt es mehr als 160 Brutvogelarten und fast 50 Säugetierarten. Gründe sind unter anderem der Reichtum an Biotopstrukturen, eine enge Verzahnung verschiedener Biotope und ein gutes Nahrungsangebot. Empfindliche Arten, die an bestimmte Lebensräume wie etwa Moore oder Feuchtwiesen angewiesen sind, finden in der Stadt allerdings keinen Ersatzlebensraum.

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Frage: Als elfjähriger Schüler nahmen Sie zum ersten Mal an einer vogelkundlichen Wanderung im Raum Hamburg, die von Alfred Jacob geleitet wurde, teil. Was war daran so faszinierend, dass dabei Ihre Liebe zur Vogelwelt geboren wurde?

Antwort: Alfred Jacob führte uns zu einer Reiherkolonie, und die großen Vögel, die ich ohne Fernglas aus der Nähe beobachten konnte, faszinierten mich. Alfred Jacob hatte auch die große Gabe, anschaulich zu erklären und ökologische Zusammenhänge aufzuzeigen – lange bevor der Begriff „Ökologie“ überhaupt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit drang. Deshalb bin ich immer wieder bei diesen vogelkundlichen Wanderungen der örtlichen Volkshochschule mitgegangen. Schon sehr bald schenkte mein Opa mir dann sein altes Fernglas, und fortan war ich stundenlang damit beschäftigt, die Vogelwelt im Garten meiner Eltern und in der Umgebung zu studieren. Das elterliche Grundstück auf dem Lande, immerhin 1800 qm groß, wurde flankiert von doppelt so großen parkartigen Gärten mit teilweise altem Baumbestand und grenzte auf der einen Seite an Äcker und Brachen, auf der anderen an Mischwald. So konnte ich im Laufe der Jahre allein vom Garten aus rund 90 Vogelarten registrieren. Sozusagen vor der Haustür brüteten u.a. Turmfalke, Rebhuhn und Kiebitz, Schwarzspecht und Waldkauz, ich hörte Nachtigall und Wendehals, Trauerschnäpper, Girlitz und Gartenrotschwanz. Es gab damals im Garten auch noch Blindschleichen und Waldeidechsen, Hermeline, viele Wildkaninchen, Igel und Eichhörnchen sowieso, und auf den Feldern waren Rehe, Hasen und Füchse zu sehen, die nachts bis an die Gartenpforte kamen. Davon ist heute kaum noch etwas übrig – alles ist inzwischen zugebaut.

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Frage: In Marburg/Lahn (Hessen) haben Sie Biologie mit den Schwerpunkten Zoologie und Ökologie studiert. Blieb damals in ihrer Freizeit auch Muße zur Beobachtung von Tieren in freier Natur?

Antwort: Tiere konnte man direkt vom Unigelände aus beobachten. Damals war auf den Lahnbergen ein ganz neuer Campus für die Naturwissenschaften entstanden. Das Biologische Institut und einige andere Institute waren mitten in ein Waldgebiet gebaut worden – eigentlich ein brutaler Eingriff in die Landschaft, zumal man wesentlich mehr abgeholzt hatte als notwendig gewesen wäre. Diese ungenutzten Flächen lagen zunächst brach und verbuschten allmählich wieder. Auf den verdichteten Böden standen oft ausgedehnte Pfützen, in denen im Frühjahr Abertausende von Molchen ablaichten. Auf dem Gang zur Mensa hörten wir regelmäßig den Wendehals und die Heidelerche. Ein sumpfiges Gelände hatten die Biologen aufgestaut, dort tummelten sich schon bald an die 30 Libellenarten und massenhaft Frösche, und auch Schwarzstorch und Bekassine schauten gelegentlich vorbei. Es gab Eidechsen und Schlangen und vieles andere mehr. Für Exkursionen brauchten wir nur aus dem Gebäude zu treten. Leider wurden die ganzen ungenutzten Freiflächen trotz heftigster Proteste von Studenten und Professoren nach den Plänen eines Landschaftsarchitekten im Sinne des Wortes zu Tode gestaltet. Aber lebende Tiere und Pflanzen im Freiland stehen heutzutage ohnehin nicht mehr auf dem Lehrplan des Biologie-Studiums…

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Frage: Von 1984 bis 2002 arbeiteten Sie hauptamtlich als Biologe an der hessischen Akademie in Wetzlar (früher. Naturschutz-Zentrum Hessen NZH) sowie beim Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Hamburg. Woran erinnern Sie sich besonders gerne aus dieser Zeit?

Antwort: Meine beste Zeit hatte ich Ende der 1980-er Jahre als Biologe an der naturkundlichen Station „Hermann-Kroll-Haus“ (heute: Carl-Zeiss-Vogelstation) in der Wedeler Marsch. Zusammen mit einem Zivildienstleistenden, der dort als Vogelwart lebte und arbeitete, habe ich vogelkundliche Bestandsaufnahmen gemacht. Dort draußen in der Elbmarsch, weitab von Telefon und Computer, konnte man das Wetter und die Jahreszeiten so richtig hautnah erleben. Einsame Deichwanderungen mit geschultertem Fernrohr bei Hitze, Sturm und Regen, der Rhythmus von Ebbe und Flut, Sonnenuntergänge im Elbwatt, die Rufe der Zugvögel und das Blöken der Schafe auf dem Deich – das zu erleben und dafür auch noch Gehalt zu bekommen, war schon ein besonderes Privileg.

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Frage: Als Mittvierziger machten Sie von 2002 bis 2003 eine Ausbildung zum zertifizierten Fachzeitschriftenredakteur. Gab es dafür einen besonderen Grund?

Antwort: Ich hatte immer schon ein besonderes Talent zum Schreiben und auch viel Spaß dabei. Beim NABU Hamburg hatte ich 12 Jahre lang das Magazin „Naturschutz in Hamburg“ redaktionell betreut und sehr viele Texte selbst geschrieben – vom Magazinartikel bis zu Broschürentexten. Als 2002 aus verschiedenen Gründen eine berufliche Veränderung unumgänglich wurde und ich als Biologe keine neue Anstellung fand, habe ich mich zu einer journalistischen Ausbildung zum Fachzeitschriftenredakteur entschlossen und es zu keiner Zeit bereut.

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Frage: Seit 2003 sind Sie freiberuflich tätig als Leiter naturkundlicher Exkursionen sowie als Fachredakteur, Texter, Lektor und Buchautor. Wohin führen Ihre Exkursionen und was kann man dabei sehen?

Antwort: Meine Exkursionen führen in interessante Gebiete in Hamburg und ins Umland. Was man im konkreten Fall sieht, ist natürlich abhängig vom besuchten Gebiet und vom Glück. Mal sind es Wildschweine oder Baummarder aus wenigen Metern Entfernung, mal sehen wir Kraniche oder Rothirsche oder eben auch nicht. Dafür sieht oder erlebt man manchmal etwas, womit man nicht gerechnet hätte. Die Natur ist nun mal kein Zoo. Auf jeden Fall sind immer eindrucksvolle Naturerlebnisse garantiert. Ein Waldspaziergang im Regen, eine Nachtwanderung oder einfach nur eine blühende Orchidee am Wegesrand. Jedenfalls habe ich in den 30 Jahren, die ich naturkundliche Exkursionen anbiete, noch keine enttäuschten TeilnehmerInnen erlebt. (Dass ich selbst mitunter enttäuscht war, weil ich nicht das zeigen konnte, was ich wollte, steht auf einem anderen Blatt.)

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Frage: Auf ihrer Webseite werden zahlreiche Angebote beschrieben wie Großstadt-Safari, Vogelkundliche Wanderungen, Vogelstimmen-Seminare, Yoga und Natur erleben, Yoga und Wandern, Themenwanderungen, Vorträge/Veranstaltungen, Spezielle Angebote. Was davon ist am beliebtesten?

Antwort: Ganz klar die vogelkundlichen Veranstaltungen und auch manche Themenwanderungen wie die zur Hirschbrunft. Mir persönlich liegen die mehrtägigen Veranstaltungen im Wendland in der Kombination mit den Yoga-Angeboten besonders am Herzen.

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Frage: Welche Ihrer Bücher mit Natur- und Umweltthemen sind derzeit im Handel erhältlich?

Antwort: Ich habe bislang drei Bücher verfasst: Das Buch „Wilde Hamburger“ (Murmann Verlag 2006) beschreibt die Natur in den verschiedenen Lebensräumen der Großstadt Hamburg – vom Hafen über Innenstadt, Parks- Gärten und Friedhöfe bis an den Stadtrand mit bedeutenden Naturschutzgebieten. Der Naturfotograf Günther Helm hat hierzu jede Menge tolle Bilder beigesteuert.
In dem Buch „Das Mühlenberger Milliardenloch – Wie ein Flugzeug die Politik beherrscht“ (Edition Nautilus 2005) habe ich gemeinsam mit der SPIEGEL-Redakteurin Renate Nimtz-Köster die teils skandalösen Hintergründe der umstrittenen Airbus-Werkserweiterung in die Elbbucht „Mühlenberger Loch“ und das angrenzende Dorf Neuenfelde dargestellt.
Das Fachbuch „Botulismus bei Vögeln“ (Aula-Verlag 1991) ist inzwischen vergriffen, in Restexemplaren aber noch bei mir erhältlich.
Außerdem habe ich an dem Buch „Naturschutz in der Elbtalaue“ mitgearbeitet, in dem die Jahrzehnte lange Naturschutzarbeit des NABU Hamburg im Bereich der mittleren Elbe vorgestellt und bilanziert wird.

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Frage: Auf Ihrer Webseite http://www.westphal-textdienst.de bieten Sie in Ihrer Eigenschaft als Fachzeitschriftenredakteur mit naturwissenschaftlichem Hintergrund vielfältige Dienstleistungen rund um Text und Buch an. Was wird am meisten nachgefragt: Schreibberatung, Lektorat, Redaktion, Werbe- und Informationsangebote, Exposés, Korrespondenz, Redemanuskripte?

Antwort: Aktuell habe ich Anfragen bzw. Aufträge für Begleittexte für zwei CDs, eine Broschüre, die Mitarbeit an einem Sachbuch und mehrere Artikel für ein Uni-Magazin. Ansonsten ist von der Vereinschronik bis zum Werbeflyer alles dabei. Für das Buch „Naturschutz in der Elbtalaue“ habe ich neben meiner Autorenschaft die gesamte Text- und Bildredaktion übernommen.

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Frage: Berichten die Medien in Deutschland – nach Ihren eigenen Erfahrungen – ausreichend und kompetent über Natur und Umwelt?

Antwort: Das ist unterschiedlich: Über Themen wie Waldsterben oder Klimawandel wird landauf, landab und meistens auch kompetent berichtet. Allerdings zeigt das Beispiel Waldsterben, dass solche Themen „hochgekocht“ werden und nach gewisser Zeit wieder in der medialen Versenkung verschwinden. Das Thema „Tiere“ geht immer, aber am besten weit weg oder niedlich (siehe den unfassbaren Medienhype um den kleinen Eisbären Knut oder andererseits um den „Problembären“ Bruno). Über Schutzmaßnahmen für Pandabären, sibirische Tiger oder afrikanische Nashörner zu berichten, funktioniert immer und kommt bei den Lesern gut an – aber: die Medien zu einer sachlichen Information über Konflikte vor der Haustür zu bewegen, bei der Artenschutz gegen Wirtschaftsinteressen steht, ist äußerst schwer bis unmöglich. Das habe ich selbst in verschiedenen Verfahren leidvoll erleben müssen. In diesem Falle berichten meist nicht die Umweltredaktionen, sondern die Lokal- oder Wirtschaftsredaktionen. Und dort fehlt nicht nur der biologische und naturschutzfachliche Sachverstand, sondern meist auch jegliches Verständnis für Löffelente oder Feldhamster. So kommt es, dass z.B. über die Bemühungen der Chinesen zum Schutz der weltweit bedrohten Pandas wohlwollend berichtet wird, während Naturschützer, die sich uneigennützig für den Erhalt des Lebensraumes des ebenso bedrohten Wachtelkönigs einsetzen, medial hingerichtet oder zumindest lächerlich gemacht werden.

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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee wichtige Wünsche erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

Antwort: Sie möge bitte dafür sorgen, dass die Menschen untereinander und mit der Natur und all ihren Geschöpfen friedlich und in Harmonie leben. Gewalt, Angst, Hass, Neid und Gier, die die Welt beherrschen, mögen auf ewig der Vergangenheit angehören.

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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst, Betreiber des Weblogs http://interview-weblog.blogspot.com

Mittwoch, 2. Juli 2008

Hörreise in die Arktis - Impressionen und Tierstimmen nördlich des Polarkreises
















Rosenheim (tierstimmen) - Am nördlichen Ende unserer Welt breitet sich auf 26 Millionen Quadratkilometern die Polarregion Arktis aus. Mit Temperaturen bis minus 50 Grad Celsius bildet die Arktis eine der extremsten Lebensräume für Mensch und Tier. Nirgendwo herrschen so niedrige Temperaturen, toben so starke Stürme, gibt es so viel Eis wie hier.

Die rohe Natur der Arktis ist seit jeher Ziel abenteuerlichen Forscherdrangs. Die Audio-CD "ARKTIS - Impressionen und Tierstimmen nördlich des Polarkreises" vereint Tonaufnahmen verschiedener Wissenschaftler. Unter abenteuerlichen Bedingungen entstanden beeindruckende Aufnahmen von den Naturgewalten und Tierstimmen der Polarregion.

Die rohe Naturgewalt der Arktis wird zu einem faszinierenden Hörerlebnis. Explosionsartig brechen Steilwände aus der Gletscherfront ins Wasser, einsam erklingt der Ruf eines Eistauchers an der Grenze zum Packeis und erinnert an das Heulen und Klagen eines Wolfes. An anderer Stelle lauscht man dem Gesang eines Grönlandwals im Frühling. Er singt gleichzeitig mit zwei ganz verschiedenen Stimmen, sodass man glaubt, mehr als einen Wal zu hören.

Die Audio-CD wird durch ein Begleitheft ergänzt. Zu jedem Track finden sich ausführliche Erläuterungen, die über die einzelnen Tierarten und Naturereignisse informieren. So erfährt man Genaueres über Merkmale, Lebensweise und vieles mehr.

Erleben Sie die faszinierende Tierwelt und schöpferische Natur der Arktis in
ihrer ganzen magischen Kraft.

Audio-CD inkl. Beiheft von Fernand Deroussen. Spieldauer 74 Minuten
ISBN 978-3-935329-97-2, Preis: 14,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE: http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Arktis-CD-Impressionen-Tierstimmen-Polarkreises/dp/3935329970/ref=cm_lmf_tit_12_rsrrrr0

Wer wiehert denn da? - Pferdegeräusche auf Audio-CD
















Rosenheim (tierstimmen) - Gleichmäßig trabt ein Pferd durch die Landschaft, im Hintergrund zwitschern Grünfink und Amsel. Unterwegs kreuzen andere Kutschen den Einspänner, das Traben des Pferdes wird schneller. Dann ist das Ziel der Kutschenfahrt erreicht. Ortswechsel: Beim Schmied glüht im Ofen das Hufeisen, aufgeregt wiehert ein Pferd. Den Hufschmied bringt das nicht aus der Ruhe. Er klopft und feilt das Eisen, dann schlägt er es auf den Pferdehuf.

Filme und Bücher über Pferde gibt es viele, was der Musikverlag Edition AMPLE jetzt auf den Markt bringt, ist neu: Auf der Audio-CD "Pferde - Klangwelt der Pferde und Natur" kommen die Tiere selbst zu Wort. Über 77 Minuten lang wird geschnauft, getrabt, gewiehert und galoppiert. Und das an den unterschiedlichsten Schauplätzen: In freier Natur, im Pferdestall, beim Springtraining oder auf der Trabrennbahn.

Der Tonträger "Pferde - Klangwelt der Pferde und Natur" ist ein Hörerlebnis für jeden Tierfreund. Da bei den 21 Tonaufnahmen bewusst auf einen gesprochenen Text verzichtet wurde, bleibt der Phantasie genügend Raum, um zu den akustischen Eindrücken im Kopf die passenden Bilder zu erzeugen.

Inhalt der CD:

1. Galoppierende Herde 4:40
2. Gangarten 3:05
3. Grasende Pferde 1:50
4. Wiehern 2:43
5. Pferd und Wasser 4:37
6. Galopprennen 4:49
7. Przewalski 3:03
8. Kutschfahrten 4:12
9. Pferdefütterung 3:11
10. Schnauben 1:05
11. Kaltblütertrio 3:43
12. Hufschmied 4:46
13. Longieren 3:10
14. Trabrennen 3:04
15. Ankommende Pferde 2:27
16. Im Pferdestall 2:52
17. Schlittenfahrt 4:36
18. Shetlandpony 2:38
19. Springtraining 4:25
20. Cutting 2:56
21. Ausritt 9:48

Audio-CD inklusive Begleitheft von Karl-Heinz Dingler. Spieldauer 77:49
Minuten
ISBN 978-3-935329-73-6 Preis: 14,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Pferde-Klangwelt-Natur-Karl-Heinz-Dingler/dp/3935329733/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1214990420&sr=1-1

Akustische Entdeckungsreise auf dem Bauernhof
















Rosenheim (tierstimmen) - Das Leben auf dem Bauernhof ist nicht nur für Kinder ein besonderes Erlebnis. Auf einem Hof gibt es viel zu sehen und zu staunen und noch viel mehr zu hören. Die rund 72 Minuten lange Audio-CD "Erlebnis Bauernhof" vom Musikverlag Edition AMPLE gibt die Vielfalt an Tierlauten und Geräuschen des Landlebens authentisch wider.

Auf der CD geht es nicht um Muh, Miau, Mäh und Kikeriki, es werden auch keine Tierstimmen imitiert, nein, wer "Erlebnis Bauernhof" anhört, fühlt sich durch die originalgetreuen Laute von Bauernhoftieren und durch die typischen landwirtschaftlichen Klänge auf einen aktiv betriebenen Bauernhof versetzt.

Als sinnvolle Ergänzung befindet sich in jeder CD-Schachtel ein 24-seitiges, bunt bebildertes Beiheft, das viele Informationen zu den Tieren auf einem Bauernhof, ein Frage-und-Antwort-Spiel sowie ein Tierrätsel enthält. Mit "Erlebnis Bauernhof" erweitern Kinder durch unterschiedliche Sinneswahrnehmungen spielerisch ihr Wissen rund um das Leben auf einem Bauernhof. So lässt sich das Land erleben!

Was bietet die Audio-CD "Erlebnis Bauernhof" konkret?

Mal gackert ein Huhn, mal kräht ein Hahn, mal gurrt eine Taube. Klar, dass Esel, Pferd, Rind, Schaf, Ziege, Schwein, Hund und Katze in unterschiedlichen Situationen zu Wort kommen. Selbst Honigbienen werden nicht ausgespart. Aber auch weniger bekannte Töne von Truthahn, Perlhuhn oder Wachtel sind zu hören. Kennen Sie die Stimme eines Strauß? Und können Sie sie von der eines Pfaus oder eines Fasans unterscheiden? Wie klingt die Türkentaube und wie die Haustaube? Welche Geräusche verursacht ein Kaninchen? All diese Fragen klärt die Tierstimmen-CD "Erlebnis Bauernhof".

Interessant hören sich auch die Geräuschkulissen auf dem Bauernhof an, bei denen sich unterschiedlichste Töne, Klänge und Resonanzen mischen. Es ist gar nicht so einfach, eine trabende Kuhherde im Tal von der zu unterscheiden, die auf einer Almwiese grast. Eine Melkmaschine im Einsatz hört sich anders an, als das Melken von Hand.

Wer Geräusche-Raten veranstalten, ein grünes Klassenzimmer gestalten oder aber einen Besuch auf dem Bauernhof vorbereiten will, liegt mit dieser CD goldrichtig, denn zu fremd sind uns häufig die Klänge der Natur geworden. Oder können Sie auf Anhieb die Fütterung von Kälbern und Lämmern am Geräusch unterscheiden? Einen Trecker erkennt man von weitem. Wie aber ist es mit dem typischen Geräusch eines Mähdreschers oder einer Beregnungsanlage?

"Erlebnis Bauernhof" ist ein vergnügliches und anspruchsvolles Klangerlebnis, nicht nur für die Kleinen.

Audio-CD inklusive 16-seitiges Begleitheft mit Informationen, vielen farbigen Zeichnungen und Rätselspiel von Fernand Deroussen. Spieldauer 71:43 Min.
ISBN 978-3-935329-46-0, Preis 12,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link: http://www.amazon.de/Erlebnis-Bauernhof-Tierstimmen-Ger%C3%A4usche-Landlebens/dp/3935329466/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1214990509&sr=1-1

Donnerstag, 26. Juni 2008

Die Stimmen der Wale und Delfine - Gesänge und Rufe aus der Tiefe
















Rosenheim (tierstimmen) - Wale - zu ihnen rechnet man auch die Delfine - gehören zu den beliebtesten Tieren. Schon immer hatte der Mensch zu ihnen ein besonderes Verhältnis. Sie treten in antiken Sagen, in der Bibel und in zahllosen bildlichen Darstellungen auf. Trotzdem sind ihre ungewöhnlichen Fähigkeiten der akustischen Kommunikation und vor allem der Echoorientierung bis in jüngste Zeit unentdeckt geblieben. Auf der Audio-CD "Walstimmen - Gesänge und Rufe aus der Tiefe" sind die faszinierenden Lautäußerungen dieser Tiere vereint. Mit aufwendigster Technik wurden die Gesänge und Rufe von 15 Wal- und Delfinarten eingefangen. Die insgesamt 59 Tonaufnahmen stammen von Spezialisten aus mehreren Ländern. Entstanden ist eine CD von atemberaubender Qualität - ein Hörerlebnis für alle Altersgruppen!

Das 32-seitige Begleitheft enthält viele Informationen über die einzelnen Walarten. Auf neuestem wissenschaftlichen Stand werden die Lebensweisen der Tiere ausführlich erläutert. So erfährt der Leser beispielsweise, dass der Buckelwal jedes Jahr ein neues Lied komponiert. Mit unterschiedlichen Klangfolgen lockt er das Weibchen an. Ein Fachmann kann die Tonaufnahmen des Gesangs eines beliebigen Buckelwals so genau dem richtigen Jahr zuordnen. Auch der Artenschutz bildet einen Schwerpunkt des Begleitheftes. Sämtliche Texte sind leicht verständlich geschrieben.Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Wale!

Audio-CD inklusive 32-seitigem Begleitheft von Dr. Wolfgang Tins, Spieldauer 75 Minuten.
ISBN 978-3-935329-01-9, Preis: 17,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link: http://www.amazon.de/Walstimmen-Ges%C3%A4nge-Rufe-aus-Tiefe/dp/3935329016/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=music&qid=1214481694&sr=8-1

"Die Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens" auf 17 Audio-CDs


















Rosenheim (tierstimmen) - Wie singt die Haubenlerche, wie ruft die Wacholderdrossel, oder wie trommelt der Mittelspecht? Solche Fragen lassen sich ab sofort so präzise und zuverlässig beantworten wie noch nie: unter dem Titel "Die Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens" kam jetzt eine Serie aus 17 Audio-CDs auf den Markt, die alle 819 Vogelarten unseres Erdteils und seiner Nachbargebiete enthält. Es ist die größte und vollständigste Vogelstimmen-Serie, die jemals zu diesem Thema hergestellt wurde.

"Wir haben Tonmaterial von weit über hundert Ornithologen aus mehr als vierzig Ländern verwendet", erzählt Andreas Schulze, der Herausgeber und Bearbeiter. "Viele Aufnahmen wurden bislang noch nie veröffentlicht und entstanden unter abenteuerlichen Bedingungen", so der Tierfilmer weiter. "Ich selbst etwa klettere mit Mikrofon und Rekorder auf über dreißig Meter hohe Baumriesen und errichtete Plattformen in unzugänglichen Sumpfgebieten. Ein großes Problem war die zunehmende akustische Umweltverschmutzung. In der ungarischen Puszta zum Beispiel - kilometerweit in jede Himmelsrichtung kein einziger Mensch - brachte mich der Flugverkehr von und nach Russland oft zum Verzweifeln."

Beim Anhören der CDs bemerkt man von all diesen Widrigkeiten absolut nichts: Die Aufnahmen sind kristallklar und mit modernster Studiotechnik zusammengestellt - ein echtes Klangerlebnis für alle Naturfreunde, rechtzeitig zum Eintreffen der Zugvögel im Frühjahr. Wer gerne draußen ist oder auch nur aus dem Fenster hört, für den sind die 17 CDs fast ein Muss. Spaziergänge, gleichgültig wo, werden künftig zu spannenden Natursafaris. Selbst mitten in Großstädten wartet eine verblüffende Vielfalt an Vogelstimmen darauf, entdeckt zu werden.

17 Audio-CDs+Begleitbuch von Dr. Andreas Schulze und Karl-Heinz Dingler - Spieldauer: 19:20 Stunden
ISBN 978-3-935329-49-1, Preis: 69,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link: http://www.amazon.de/Vogelstimmen-Nordafrikas-Vorderasiens-Vogelarten-Audio-CDs/dp/3935329490/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=music&qid=1214481961&sr=1-2

Wer quakt denn da?
















Rosenheim (tierstimmen) - Auf der Erde gibt es etwa 5.500 verschiedene Froscharten, aber nur ein kleiner Teil davon lebt in Deutschland. 14 Arten sind hier heimisch. Die meisten Frösche führen ein verstecktes und unauffälliges Leben, doch wenn zur Paarungszeit ihre Balzrufe ertönen, sind sie nicht zu überhören. Mit etwas Übung und Geduld lassen sich die Rufe der einzelnen Froscharten problemlos unterscheiden. Die im Musikverlag Edition AMPLE erschienene Audio-CD "Froschlurche" bietet hierfür eine wichtige Hilfestellung. 62 Minuten lang werden die Paarungsrufe der Froschlurche vorgestellt. Die Knoblauchkröte etwa ruft unter Wasser. Die Töne klingen dumpf und erinnern an einen mehrsilbigen Klopfton.

Die Kreuzkröte hingegen ruft hölzern knarrend und ist bis zu zwei Kilometer weit zu hören. Über die wohl schönste Stimme verfügt die Wechselkröte. Ihre Balzrufe erklingen melodisch trillernd. Bei den Tonaufzeichnungen handelt es sich ausschließlich um Originalaufnahmen. Im beigefügten 36-seitigen Begleitheft sind die einzelnen Tonaufnahmen ausführlich erläutert. Neben vielen Farbfotos finden sich dort auch informative Begleittexte sowie Oszillo- und Spektrogramme. Wichtige Besonderheiten der Arten werden genau erklärt. Der Tonträger "Froschlurche" ist also beides: unterhaltsam und lehrreich. Ein genussreiches Froschkonzert und unverzichtbare Bestimmungshilfe für alle interessierten Naturfreunde.

Audio-CD inkl. Beiheft von Immo Tetzlaff. Spieldauer 62 Minuten
ISBN 978-3-938147-02-3, Preis: 17,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Froschlurche-Stimmen-aller-heimischen-Arten/dp/3938147024/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1214463586&sr=8-1

Welche Tiere leben im Wald?
















Rosenheim (tierstimmen) - Ein Spaziergang durch den Wald ist ein besonderes Erlebnis. Wenn man ganz genau hinhört, knarrt, raschelt und zwitschert es überall. Doch woher kommen all die Töne? Welche Tiere leben eigentlich im Wald? Das Klopfen des Buntspechts ist noch leicht zu erkennen, aber singt da ein Rotkehlchen, ein Buchfink oder der Zaunkönig? Und wie hört sich ein Dachs oder ein Siebenschläfer an? Eine Antwort auf all die Fragen gibt die Audio-CD "Erlebnis Wald" vom Musikverlag Edition AMPLE.

78 Minuten lang entführt der Tonträger den Hörer in die Klangwelt des Waldes. Es ist noch früh am Morgen: Tannenmeise, Buchfink Schwarzspecht und Rotkehlchen stimmen ihr Konzert an. Währenddessen streift ein Reh auf der Suche nach Futter durch den Wald, der Wind bläst durch die Blätter. In einer anderen Tonaufnahme ist das Röhren eines Rothirschen, das Piepsen der Waldmaus und das Grunzen eines Wildschweines zu hören. Und auch die kleineren Bewohner des Waldes kommen zu Wort; die Eichenschrecke, die Waldgrille, die Ackerhummel und die fleißigen Waldameisen.

Als sinnvolle Ergänzung ist der Audio-CD ein 32-seitiges Begleitheft beigefügt. Dieses enthält viele Informationen und farbige Abbildungen zu den einzelnen Tonaufnahmen, einen Pflanzenführer sowie ein kleines Lexikon. Außerdem befindet sich in dem Begleitheft ein heraustrennbares Rätselspiel.

Die Audio-CD "Erlebnis Wald" erweitert spielerisch das Wissen zum Thema Wald. Wer Geräusche raten, ein grünes Klassenzimmer gestalten oder einen Ausflug in den Wald machen will, für den ist diese Audio-CD genau richtig. "Erlebnis Wald" ist ein vergnügliches, informatives und anspruchsvolles Klangerlebnis für alle Altersgruppen.

Audio-CD inklusive 32-seitiges Begleitheft mit Informationen, vielen farbigen Zeichnungen und Fotos, Pflanzenführer, Spurensuche und Rästelspiel von Fernand Deroussen. Spieldauer 78:53 Min.
ISBN 978-3-935329-47-7, Preis: 12,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Erlebnis-Wald-CD-Tierstimmen-Ger%C3%A4usche/dp/3935329474/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1214463740&sr=1-2

Mittwoch, 25. Juni 2008

Vogelstimmen-Trainer: Audio-CD mit 175 Vogelarten


















Rosenheim (tierstimmen) - Waren es die Strophen der Nachtigall oder die der Lerche? Mit dieser Frage hatten sich bekanntlich schon Romeo und Julia auseinanderzusetzen. In der Tat lassen sich aus Vogelstimmen oft erstaunlich genaue Rückschlüsse auf die Tageszeit ziehen. Wenn beispielsweise die Feldlerche frühmorgens mit ihrem Gesang beginnt, dauert es meistens noch eine bis eineinhalb Stunden, bevor die Sonne aufgeht.

Star und Grünling dagegen gehören eher zu den Langschläfern und fangen im Durchschnitt erst eine Viertelstunde vor Sonnenaufgang an zu singen. Ausgelöst wird der Gesang übrigens durch die Helligkeit. Jede Vogelart hat ihre eigene sogenannte Gesangshelligkeit, die erreicht sein muss, ehe der Gesang einsetzt.

Eine Gruppe deutscher Vogelstimmen-Spezialisten entwickelte eine Audio-CD mit Begleitbuch, mit der sich die Lautäußerungen unserer Vögel in Rekordzeit bestimmen lassen. Das unter dem Namen Vogelstimmen-Trainer (ISBN 978-3-935329-02-6) im Buchhandel erhältliche Produkt enthält neuartige Vogelstimmen-Schnelldurchläufe zu sechs verschiedenen Lebensräumen, die zusammen ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz abdecken. Die Vogelarten sind nach abnehmender Wahrscheinlichkeit angeordnet, mit der man sie im betreffenden Lebensraum hört. Häufige Arten stehen grundsätzlich vorn, seltene kommen am Schluss.

Die Handhabung ist äußerst einfach und erfordert keinerlei Fachwissen: Wer zum Beispiel im Garten eine Vogelstimme hört, die er nicht kennt, wählt auf der CD den Lebensraum "Häuser, Gräten, Grünanlagen" an und lässt die Schnelldurchläufe so lange laufen, bis die gesuchte Vogelstimme zu hören ist. Mit einer Wahrscheinlichkeit von über 90 Prozent wird dies innerhalb weniger Minuten der Fall sein, denn meistens handelt es sich ja um eine der vorderen Vogelarten.

Auf diesem Erfolgsprinzip basiert auch das Begleitbuch, das Steckbriefe und Farbfotos der auf dem Tonträger zu hörenden Vögel enthält und sich als selbständiges Bestimmungsbuch nutzen lässt. Insgesamt wurden für den Vogelstimmen-Trainer Zehntausende Daten zur Verbreitungsdichte von Vogelarten statistisch verwertet - ein neuer und viel versprechender Weg im Bereich der Tierbestimmung.

Audio-CD mit 175 Vogelarten + 68-seitigen Buch - Spieldauer 78 Minuten
ISBN 978-3-935329-02-6, Preis 24,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link: http://www.amazon.de/Vogelstimmen-Trainer-CD-Schnellsystem-Bild-Ton/dp/3935329024/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1214376067&sr=8-3

Dienstag, 24. Juni 2008

Hörenswerte Audio-CD: "Vogelexkursion mit Uwe Westphal"


















Rosenheim (tierstimmen) - Ist das die Kohlmeise, die da so fröhlich trillert? Nein, es ist Dr. Uwe Westphal, Wissenschaftler und Vogelstimmen-Imitator aus Leidenschaft. Wenn er in den Wald geht und zu zwitschern beginnt, ist sein Gesang von dem der Vögel nicht mehr zu unterscheiden.

Auf der Audio-CD "Vogelexkursion mit Uwe Westphal", die jetzt im Musikverlag Edition AMPLE erschienen ist, demonstriert der Biologe sein Ausnahmetalent: 95 Vogelarten sind auf dem unterhaltsamen und lehrreichen Tonträger zu hören. Die Vogelarten imitiert Westphal ausschließlich mit Stimmbändern, Zunge, Lippen und ohne jedes Hilfsmittel.

Westphals munterem Vogelgezwitscher zu lauschen, ist faszinierend. Wie kann ein Mensch nur wie ein Vogel klingen? Jahrelange Übung. Immer wieder ist Westphal in den Wald gegangenen, hat genau hingehört und sich dann das Gezwitscher selbst beigebracht. Mit Erfolg: Mittlerweile beherrscht er die Stimmen von über 100 Vogelarten. Und das bis zur Perfektion: So kann er die Rufe und Gesänge eines Pirols unmittelbar aufeinanderfolgen lassen und Instrumental- und Stimmlaute des Höckerschwans vergleichen.

Damit auch Unkundige die Vogelstimmen kennenlernen und voneinander unterscheiden können, trägt Westphal lautmalerische Merksätze rhytmisch vor, die dem echten Gesang ähneln. Die Goldammer beispielsweise zwitschert: "Wie, wie, wie hab´ich dich liiiieb!". Denn darum geht es Westphal: dass die Zuhörer die Vogelstimmen kennenlernen und voneinander unterscheiden können. Diese einprägsamen Erläuterungen zu den einzelnen Arten, die zusätzlich im 32-seitigen CD-Beiheft abgedruckt sind, erhöhen den Lerneffekt der Audio-CD.

Wer Westphals akustische Vogelexkursion begleitet hat, der ist nicht nur von der Stimmkunst des Mannes beeindruckt, sondern weiß auch bald, wer da draußen so alles singt und pfeift. Lassen Sie sich durch diese neue Art der Präsentation für unsere Vogelwelt begeistern!

Audio-CD inklusive 32-seitiges Beiheft - Spieldauer 75:15 Minuten
ISBN 978-3-938147-05-4, Preis: 14,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Vogelexkursion-mit-Uwe-Westphal-Stimmen-Imitator/dp/3938147059/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=music&qid=1214299521&sr=1-1

Erholung und Entspannung mit der CD "Meeresrauschen - Seevögel im Wind"
















Rosenheim (tierstimmen) - Überstunden, dichter Stadtverkehr, bis zum nächsten Urlaub ist es noch lange hin. Sie sehnen sich nach einer Auszeit? Dann holen Sie das Meer doch zu sich nach Hause. Legen Sie sich auf die Couch, schließen Sie die Augen, und lauschen Sie den beruhigenden Wogen des Meeres.

Unter dem Titel "Meeresrauschen - Seevögel im Wind" hat der Musikverlag Edition AMPLE einen Tonträger herausgebracht, der für Erholung und Entspannung im Alltag sorgt. Wissenschaftler haben bewiesen: Das gleichmäßige Rauschen des Meeres harmonisiert Körper, Geist und Seele. Auf fünf Tracks taucht der Hörer tief ein in die beruhigenden Meereswelten. Seevögel untermalen das akustische Erlebnis: In der Ferne dreht eine Lachmöwe ihre Runden, ein Eissturmvogel bezaubert mit seinem Gesang während sich der Prachttaucher auf Futtersuche begibt.

Durch keinen Straßenlärm, keine Autos und keine Musik wird das akustische Naturschauspiel gestört. Tauchen Sie ein in das tiefe Rauschen des Meeres.

Entspannen Sie mit den Seevögeln im Wind!

Audio-CD von Karl-Heinz Dingler und Alfred Werle - Spieldauer 74:14 Minuten
ISBN 978-3-938147-06-1, Preis: 9,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Meeresrauschen-Seev%C3%B6gel-Karl-H-Dingler/dp/3938147067/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=music&qid=1214299241&sr=8-1

Samstag, 31. Mai 2008

Video: "Nachtigall"



Video: "Nachtigall" von "wboese" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=dhs_wGx1AX0

Samstag, 12. April 2008

"Tierstimmen - Animal sounds": Hörenswerter Kanal


- Celebrity bloopers here



Video: "Stimme eines Höhlenlöwen - Animal sound of a Cave Lion" bei "metacafe.com"
http://www.metacafe.com/watch/1203713

Wiesbaden (tierstimmen) - Oft angesehen und angehört werden die Videoclips im Kanal "Tierstimmen - Animal sounds" des Users "urzeit" auf der Videoplattform "metacafe.com". In diesem Kanal mit der Internetadresse http://www.metacafe.com/f/channels/urzeit können mehr als 160 Stimmen von heutigen oder ausgestorbenen Tieren kostenlos angehört und auf die eigene Webseite entführt werden. Besonders beliebt ist die Stimme eines Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter. Reger Nachfrage erfreuen sich auch die Videoclips mit Dinosaurierstimmmen - siehe: http://www.metacafe.com/tags/dinosaurier

Mittwoch, 9. April 2008

Stimme von Pachycephalosaurus



Stimme von Pachycephalosaurus
http://de.youtube.com/watch?v=g4bwC2vIW-c

Pachycephalosaurus
Name: Dickschädel-Echse
Größe: etwa 8 Meter lang
Vorkommen: Obere Kreidezeit
Funde: Montana, Wyoming (USA)
Erstbeschreibung: Brown und Schlaijker 1943

1938 entdeckte William Winkley (1900–1976) auf seiner Ranch bei Ekalaka in Montana das erste Fossil des Vogelbecken-Dinosauriers Pachycephalosaurus. Die 1943 von Barnum Brown (1873–1963) und E. M. Schlaikjer beschriebene Gattung Pachycephalosaurus war Namenspate für eine Gruppe von Kuppelkopf-Dinosauriern und zugleich ihr größter Vertreter. Das hochaufgewölbte Schädeldach dieses Dinosauriers ist etwa 23 Zentimeter dick. Die Schnauzenregion wird mit Dornen und knöchernen Auswüchsen verziert.

Sonntag, 6. April 2008

Stimme eines Trauerschnäpper



Stimme eines Trauerschnäpper

Beschreibung Trauerschnäpper aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Trauerschn%C3%A4pper

Der Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca) ist ein Singvogel aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Trauerschnäpper sehen den Halsbandschnäppern zum Verwechseln ähnlich. Die Weibchen kann man sehr schwer von den Männchen und nur durch den fehlenden weißen Halsring unterscheiden. Die Oberseite des Männchens ist pechschwarz, aber auch in einigen Gebieten dunkelbraun. Die Oberseite des Weibchens ist hellbraun. Die Unterseite ist weiß gefärbt. Außerdem hat der recht runde Vogel einen kurzen, breiten Schnabel und weiße Flügelflecken. Das Männchen hat einen weißen Stirnfleck, der beim Weibchen fehlt. Der Trauerschnäpper wird maximal 13 cm lang, kann bis 15 g wiegen und erreicht ein Alter von 9 Jahren.

Samstag, 5. April 2008

Stimme eines Rebhuhns



Stimme eines Rebhuhns

Beschreibung Rebhuhn aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rebhuhn_%28Art%29

Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist eine Vogelart aus der Familie der Hühnervögel (Galliformes). Das Rebhuhn ist wie alle Vertreter der Gattung von gedrungener Gestalt mit kurzen Beinen, kurzem rundem Schwanz und kurzen runden Flügeln. Kennzeichend sind der rostgelbe Kopf, der hellgraue Vorderkörper und die rostrote Seitenbänderung. Der Schwanz ist mit Ausnahme der mittleren Steuerfedern lebhaft rostrot. An der Unterbrustmitte befindet sich ein mehr oder weniger starker, bei Weibchen manchmal fehlender und oft sehr viel kleinerer, dunkelbrauner Fleck in Form eines Hufeisens. Rebhühner haben eine Körperlänge von etwa 30 Zentimetern, eine Flügellänge von 14,6 bis 16 Zentimetern und eine Schwanzlänge von 7,2 bis 8,5 Zentimetern. Das Körpergewicht reicht von 325 bis 410 Gramm.

Stimme eines Kranich



Stimme eines Kranich

Beschreibung Kranich aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kranich_%28Art%29

Der Kranich (Grus grus), auch Grauer Kranich oder Eurasischer Kranich genannt, ist der einzige Vertreter der Familie der Kraniche (Gruidae) in Nord- und Mitteleuropa. Kraniche bewohnen Sumpf- und Moorlandschaften in weiten Teilen des östlichen und nördlichen Europa, aber auch einige Gebiete im Norden Asiens. Sie nehmen das ganze Jahr über sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung auf. Der Bestand hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, so dass die Art zur Zeit nicht gefährdet ist. Die Schönheit der Kraniche und ihre spektakulären Balztänze haben schon in früher Zeit die Menschen fasziniert. In der griechischen Mythologie war der Kranich Apollon, Demeter und Hermes zugeordnet. Er war ein Symbol der Wachsamkeit und Klugheit und galt als „Vogel des Glücks“. ... In der Heraldik ist der Kranich das Symbol der Vorsicht und der schlaflosen Wachsamkeit. In der Dichtung wird der Kranich symbolisch für etwas „Erhabenes“ in der Natur verwendet. ... Der Kranich erreicht eine Höhe von 110 bis 130 cm. Die Flügelspannweite beträgt etwa 220 bis 245 cm.

Kanal "Tierstimmen - Animal sounds" bei "metacafe.com"


- Funny blooper videos are here

Stimme des Dinosauriers Apatosaurus

Wiesbaden (tierstimmen) - Bereits kurz nach dem Start waren im Kanal "Tierstimmen - Animal sounds" auf der Videoplattform "metacafe.com" 100 Tierstimmen zu hören. Dieser Kanal wurde von einem Wiesbadener User namens "urzeit" eingerichtet. Der Tierstimmen-Kanal ist unter der Adresse http://www.metacafe.com/channels/urzeit im Internet zu finden. Bei den Tierstimmen handelt es sich vor allem um Stimmen von Reptilien (Dinosauriern), Vögeln und Säugetieren. "metacafe.com" gehört zu den Videoplattformen, bei denen User mit ihren Videos Geld verdienen können, weil die Clips Werbung präsentieren.

Freitag, 4. April 2008

Stimme eines Fischreihers (Graureiher)



Video: "Stimme eines Fischreihers (Graureiher)" von Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=zr3A4XJMDO0

Beschreibung Fischreiher bzw. Graureiher aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fischreiher

Der Graureiher (Ardea cinerea), auch Fischreiher genannt, ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Er ist in den milderen Regionen Europas und Asiens zu finden, außerdem im gesamten südlichen Afrika mit Ausnahme der südlichen Küstennamib. In überwiegend eisfreien Regionen ist er ein Standvogel, in den anderen Gebieten zieht er im Winter weiter südlich. In Deutschland ist er überwiegend ein Standvogel. ... Der Graureiher ist in etwa so groß wie ein Storch (ca. 90 cm). ... Er fliegt mit langsamen Flügelschlägen und bis auf die Schultern zurückgezogenem Kopf, mit s-förmig gekrümmtem Hals. Während des Fluges ist regelmäßig ein lautes, raues chräik zu hören. Der Graureiher erreicht eine Flügelspannweite von ca 1,70 m.

Montag, 24. März 2008

Stimme eines Buckelwales



Stimme eines Buckelwales

Beschreibung Buckelwal aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Buckelwal

Der Buckelwal (Megaptera novaeangliae) ist ein oft in Küstennähe vorkommender Vertreter der Furchenwale. Er erreicht eine Körpergröße von 12 bis 15 Metern und ist besonders auffällig durch seine großen Flipper. Bekannt sind die Tiere unter anderem aufgrund ihres auffälligen Walgesangs und ihrer Lebhaftigkeit. Durch die intensive Bejagung gingen die weltweiten Bestände zeitweise bedrohlich zurück. Seit 1966 steht der Buckelwal unter weltweitem Artenschutz.

Säugetierstimmen zum Anhören



Stimme eines Tigers (Panthera tigris)
http://www.youtube.com/watch?v=uu5v4qJOt_M

Wiesbaden (tierstimmen) - Stimmen von Säugetieren anhören und auf die eigene Webseite entführen kann man im Weblog "Säugetierstimmen". Das Blog ist unter der Adresse http://saeugetierstimmen.blogspot.com im Internet zu finden.

Alle Stimmen von Säugetieren bei "Säugetierstimmen" können kostenlos und kinderleicht in Weblogs entführt werden. Dazu muss nur den nach dem Abspielen eines Videoclips unter "Embed" (zu deutsch: Einbetten) lesbaren Code kopieren und in seinen eigenen Blog einfügen.

Im Weblog "Säugetierstimmen" sollen im Laufe der Zeit auch Videoclips von Videoplattformen veröffentlicht werden, in denen Stimmen von Säugetieren hörbar sind. Zum Angebot gehören auch Hinweise auf Webseiten und Tonträger mit Stimmen von Säugetieren. Interessante Hinweise sind sehr willkommen!

Vom Betreiber des Weblogs "Säugetierstimmen" stammen auch folgende Blogs mit Tierstimen:

Amphibienstimmen
http://amphibienstimmen.blogspot.com

Dinosaurierstimmen
http://dinosaurierstimmen.blogspot.com

Insektenstimmen
http://insektenstimmen.blogspot.com

Reptilienstimmen
http://reptilienstimmen.blogspot.com

Tierstimmen
http://tierstimmen.blogspot.com

Vogelstimmen
http://vogelstimmen.blogspot.com

Mittwoch, 19. März 2008

Stimme eines Schwertwales



Stimme eines Schwertwales
http://de.youtube.com/watch?v=9TY4XCyEuCc
Foto: Rob Lott / WDCS / http://www.wdcs-de.org

Beschreibung Schwertwal aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwertwal

Der Orca (Orcinus orca von lat. orcus „Unterwelt“) oder Große Schwertwal (in Abgrenzung zum Kleinen Schwertwal) ist eine auch unter Namen wie „Killerwal“ und „Mörderwal“ bekannte Art der Wale. Er gehört zur Familie der Delfine (Delphinidae). Männliche Orcas können bis zu acht Meter lang und bis zu neun Tonnen schwer werden. Weibliche Orcas sind mit bis zu sechs Meter und bis zu fünfeinhalb Tonnen deutlich kleiner. Mit diesen Ausmaßen ist der Orca die größte Art der Delfine, und einer der größten Zahnwale überhaupt. Der Name „Schwertwal“ kommt von der mächtigen Rückenflosse (Finne), die beim Männchen bis zu 1,8 Meter lang wird.

Dienstag, 18. März 2008

Stimme eines Belugawal



Stimme eines Belugawal
http://www.youtube.com/watch?v=0PamaEO3tww
Fotos: © Klaus Jost - http://www.jostimages.com

Beschreibung Belugawal aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Belugawal

Der Weißwal (Delphinapterus leucas) oder Beluga (von beluga, russisch für „weiß“, vom altnd. „bela“ bzw. „bala“-weiß) ist eine Art der Gründelwale, die in arktischen und subarktischen Gewässern lebt. Wie die nahe verwandten Narwale besitzen sie keine Rückenfinne; auffällig ist ihre bläulich-weiße bis cremeweiße Färbung. Die Gesamtlänge der Wale liegt zwischen drei und maximal sechs Metern bei einem Gewicht von 400 bis maximal 1.000 Kilogramm, dabei sind die Männchen in der Regel größer und schwerer als die Weibchen.

Montag, 10. März 2008

Stimme von Dilophosaurus



Bild von Dilophosaurus: Joe Tucciarone - Der 1953 in Ohio (USA) geborene Künstler Joe Tucciarone ist einer der bekanntesten Dinosaurier-Maler der Welt. Er schuf auch eindrucksvolle Bilder anderer prähistorischer Tiere und ungewöhnliche Motive aus dem Weltraum. Seine Biografie ist nachzulesen unter: http://members.aol.com/INTERSTELL/bio.html - Weitere Weblinks: http://members.aol.com/INTERSTELL/art.html - http://prehistoricsillustrated.com/paleogallery_joe_tucciarone.html - http://members.aol.com/INTERSTELL/video.html

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Dilophosaurus
Name: Zweikammer-Echse
Größe: etwa 6 Meter lang
Vorkommen: Untere Jurazeit
Funde: Arizona (USA)
Erstbeschreibung: Welles 1970

1942 wies ein Navajo-Indianer eine Expedition der Universität von Kalifornien auf die ersten Knochen dieses Raub-Dinosauriers hin. Als man 1964 einen Schädel entdeckte, fielen zwei dünne, parallel stehende Knochenkämme auf dem Kopf auf, die mit vertikalen Knochenstreben verstärkt sind. Vielleicht dienten sie zum Wiedererkennen der eigenen Art oder stellten ein Geschlechtsmerkmal dar. Die schwachen Kiefer von Dilophosaurus eigneten sich eher zum Aasfressen als zum Verbeißen in das Fleisch sich wehrender Opfer.

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Fossile Saurier sind erhältlich bei:
http://www.antiquitaeten-shop.net